
Der Generalangriff bei VW fordert alle Kolleginnen und Kollegen nicht nur bei VW heraus. Erstens weil nicht nur bei VW sondern auch bei Mercedes drastische Maßnahmen angedroht werden. Sie alle haben als Kern, dass die Kolleginnen und Kollegen die Zeche für die Vernichtungsschlacht der Konzerne um die Weltmarktführerschaft zahlen sollen.
Das können wir uns als Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestelle in egal welchem Betrieb nicht bieten lassen. Von Religion bis Revolution – gib Antikommunismus keine Chance. Zusammen müssen wir dem Kapitalismus und seinem abgewirtschafteten Ausbeutersystem die rote Karte zeigen. Allein mit der Vernichtung der 100.000 Arbeitsplätze bei VW direkt wären über 500.000 insgesamt betroffen. Aktionen bei Mercedes in Bremen, kleinere Streiks wie die 4.000 Kollegen bei VW Emden am Freitag sind genau die richtige Antwort. Dazu müssen wir in den Gewerkschaften, in denen wir aktiv sind, alle Initiativen für kämpferische Aktionen ähnlich wie die Ruhrpott-Rebellion fördern und stärken. Aber ggf. müssen wir uns das Recht nehmen, mit selbständigen Kampfmaßnahmen unsere berechtigten Interessen durchzusetzen.
Materialien zur Werbung für die Arbeiterplattform und die Losung Mitbestimmung durch Streik
Das Internationalistische Bündnis hat kurzfristig ein Banner erstellt, dessen Druckdatei es zur freien Verfügung stellt. Diese Vorlage ist geeignet für die Bestellung von Bannern / Transparenten im Format 3 mal 1 Meter, sowohl für Textilgewebe, als auch Planenstoff oder Mesh, bei gängigen Herstellern, wie die Druckerei Neuer Weg. Das Internationalistische Bündnis bittet für die Bereitstellung um eine freiwillige Spende: “Zehn Euro wären schön, aber wir nehmen auch gerne mehr – und natürlich auch weniger, je nach den Möglichkeiten”, so Fritz Ullmann vom geschäftsführenden Ausschuss der zentralen Koordinierungsgruppe.

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